
Pharma
50 % schnellere Prozesse
Ein mittelständisches Pharmaunternehmen führt KI zuerst in Marketing und Pharmakovigilanz ein. Heute arbeiten alle Fachbereiche mit einer gemeinsamen KI-Plattform. Die ersten Teams bauen eigene Agenten.
Umsetzung

Ausgangslage
Die Mitarbeitenden kennen KI, nutzen sie aber kaum. Im regulierten Umfeld gelten klare Anforderungen aus Arzneimittelgesetz, Heilmittelwerbegesetz und GxP. Offen sind drei Fragen: Welche Tools sind freigegeben? Welche Daten dürfen hinein? Wer prüft die Ergebnisse?
Die Geschäftsführung verfolgt ein klares Ziel: Zeit sparen, Mitarbeitende entlasten und Wissen im Unternehmen aufbauen.

Vorgehen
Wir legen Regeln für Tools, Daten und Ergebnisse fest. Sie geben den Teams einen verlässlichen Rahmen zum Testen.
Danach startet ein Pilot mit Mitarbeitenden aus Marketing und Pharmakovigilanz. Sie arbeiten an eigenen Aufgaben, prüfen die Ergebnisse und tragen ihre Erfahrungen in die Teams.
Im nächsten Schritt schule ich Fachbereiche, von HR und Marketing bis zu Pharmakovigilanz und Zulassung. Jede Abteilung arbeitet mit eigenen Fällen auf einer zentralen, DSGVO-konformen KI-Plattform.

Ergebnis
Viele Prozesse laufen 50 % schneller. Recherchen liefern Quellen, die sich direkt prüfen lassen. Lizenzprüfungen und Produktbilder bleiben im Unternehmen.
Eine wöchentliche KI-Community entwickelt den Einsatz weiter. Die Fachbereiche zeigen ihre Lösungen, teilen Prompts und bauen erste Agenten. Ein Beispiel ist die Arbeit mit Leitlinien und Gesetzestexten.
Warum es funktioniert
- Klare Regeln geben Orientierung und öffnen den Raum zum Testen.
- Multiplikatoren tragen Erfahrungen direkt in ihre Teams.
- Eigene Aufgaben zeigen schnell, wo KI im Alltag hilft.
- Die KI-Community hält das Wissen aktuell und entwickelt neue Anwendungsfälle.
Du willst KI einführen – und es beim ersten Mal richtig machen?
Weitere Praxisbeispiele


So arbeite ich
Damit KI bei euch läuft
Ich finde die Aufgaben, bei denen KI euch Arbeit abnimmt. Ich führe die passenden Tools ein und lege Regeln fest, die der EU-KI-Verordnung und DSGVO standhalten.
Das Ergebnis: Die Geschäftsführung weiß, was KI bringt. Die IT weiß, was sie braucht. Die Fachbereiche wissen, wie sie mit KI arbeiten.
Ich bin Thomas Roß, KI-Architekt. TÜV-zertifiziert nach ISO 42001.
TR3M® steht für die 3 Bausteine erfolgreicher Transformation: Mensch, Maschine, Mehrwert.