
Pharma
Ein KI-Tool für alle Fachbereiche
Ein mittelständisches Pharmaunternehmen führt KI zuerst in Marketing und Pharmakovigilanz ein. Heute arbeitet das ganze Unternehmen mit einem gemeinsamen KI-Tool. Die Teams bauen eigene Agenten.
Umsetzung

Ausgangslage
Die Mitarbeitenden kennen KI, nutzen sie aber kaum. Im regulierten Umfeld gelten Anforderungen aus Arzneimittelgesetz, Heilmittelwerbegesetz und GxP. Offen sind drei Fragen: Welche Tools sind freigegeben? Welche Daten dürfen hinein? Wer prüft die Ergebnisse?
Die Geschäftsführung verfolgt ein klares Ziel: Zeit sparen, Mitarbeitende entlasten und Wissen im Unternehmen aufbauen.

Vorgehen
Wir legen Regeln für Tools, Daten und Ergebnisse fest. Sie geben den Teams einen verlässlichen Rahmen zum Testen.
Danach startet ein Pilot mit Mitarbeitenden aus Marketing und Pharmakovigilanz. Sie arbeiten an eigenen Aufgaben, prüfen die Ergebnisse und tragen ihre Erfahrungen in die Teams.
Im nächsten Schritt schule ich Fachbereiche, von HR und Marketing bis zu Pharmakovigilanz und Zulassung. Jede Abteilung arbeitet mit eigenen Fällen in einem zentralen KI-Tool. Anbieter, Auftragsverarbeitung und Einstellungen sind geprüft.

Ergebnis
Recherchen liefern Quellen, die sich direkt prüfen lassen. Wiederkehrende Aufgaben gehen schneller, und die Teams haben mehr Zeit für fachliche Arbeit.
Eine wöchentliche KI-Community entwickelt den Einsatz weiter. Die Fachbereiche zeigen ihre Lösungen, teilen Prompts und bauen erste Agenten. Ein Beispiel ist die Arbeit mit Leitlinien und Gesetzestexten.
Warum es funktioniert
- Klare Regeln geben Orientierung und öffnen den Raum zum Testen.
- Multiplikatoren tragen Erfahrungen direkt in ihre Teams.
- Eigene Aufgaben zeigen schnell, wo KI im Alltag hilft.
- Die KI-Community hält das Wissen aktuell und entwickelt neue Anwendungsfälle.
Klare Regeln für den KI-Einsatz
Auf die Ergebnisse eurer KI könnt ihr euch verlassen. Die Regeln dafür legen wir direkt im KI-Tool an: welche Daten hineindürfen, wer Ergebnisse prüft und wer entscheidet. Anforderungen aus EU-KI-Verordnung und DSGVO ordne ich jedem Anwendungsfall zu.
Weitere Praxisbeispiele


So arbeite ich
Damit KI bei euch läuft
Ich finde die Aufgaben, bei denen KI euch Arbeit abnimmt. Bei sensiblen Daten klären wir vorher, was hineindarf, wer die Ergebnisse prüft und was dokumentiert wird. Dann führe ich die passenden Tools ein und lege die Regeln direkt darin an.
Das Ergebnis: Die Geschäftsführung weiß, was KI bringt. Die IT weiß, was sie braucht. Die Fachbereiche arbeiten mit KI und entwickeln sie selbst weiter.
Ich bin Thomas Roß, KI-Architekt für den Mittelstand. TÜV-zertifiziert nach ISO 42001. Unabhängig von KI-Anbietern: Ihr bekommt das KI-Tool, das zu euch passt.
Wo steht ihr mit KI?
In 30 Minuten finden wir es heraus
Du willst mit KI anfangen oder weiterkommen? Im Erstgespräch schauen wir auf eure Ausgangslage und klären, welche Schritte jetzt zählen. 30 Minuten per Microsoft Teams, kostenlos.