BERATUNG UND WORKSHOPS
Impulse für digitale Kommunikation

 Thomas Roß – Medienstrategien und digitales Marketing für den Mittelstand


BERATUNG

STRATEGIEN
ENTWICKELN

Impulse für Medienstrategien und digitales Marketing:

Content-Strategie: Analyse der Zielgruppen, Auswahl geeigneter Kanäle und Inhalte

Social Media: Konzepte für Facebook, Twitter, YouTube, Instagram und andere Plattformen

Video-Marketing: Konzepte für Filme und visuelle Snacks

Mehr Infos zur Beratung

REICHWEITE
ERHÖHEN

Impulse für gute Inhalte, um die richtigen Menschen zu erreichen:

Online-Marketing: Werbung auf Facebook und bei Google gezielt einsetzen

SEO: Bessere Platzierung von Texten, Bildern und Videos bei Google

Digital Analytics: Kennzahlen (KPI) für Online-Auftritte, Social Media und Video auswerten und in Reportings darstellen

Mehr Infos zur Beratung

WORKFLOW
OPTIMIEREN

Impulse für Arbeitsabläufe in allen digitalen Bereichen:

Content-Management: Arbeitsprozesse definieren, Ressourcen planen, Produktion verbessern

Community-Management: Effektiver Dialog mit Kunden und Zielgruppen, Strategien für Krisen

Tools: Auswahl geeigneter Software für Monitoring, Analyse und Produktion

Mehr Infos zur Beratung



WORKSHOPS

Impulse für digitale Strategien, Konzepte und Optimierung – praxisnah und mit hohem Nutzwert. Weitere Themen auf Anfrage.

dreieck

  • Workshops im Überblick

    • Digitalstrategie für B2B-Unternehmen
    • Digitalstrategie für Redaktionen
    • Reichweite erhöhen mit SEO und Social Media
    • Google: Leichter gefunden werden
    • Social Media: Trends vs. Hype
    • Social Media: Facebook und Co. optimal nutzen
    • Social Media: Videos und visuelle Snacks
    • Community Management und Messenger
    • Paid Content bei Facebook, Google & Co.
    • Analytics: Kennzahlen sinnvoll nutzen
    • Corporate Events vermarkten
    • Tools & Tipps für Social Media

    Mehr Infos zu Workshops

  • Digitalstrategie für B2B-Unternehmen

    • Erfolgreich im B2B-Bereich kommunizieren
    • Was müssen einzelne Firmenbereiche beachten?
    • Wer setzt welche Inhalte um?

    Für Beziehungen mit Firmenkunden ist eine digitale Kommunikationsstrategie unverzichtbar. Doch welche Kanäle sind wichtig? Der Workshop klärt, wie die Bereiche PR, Social Media, Marketing und Vertrieb vorgehen sollten. Welche Inhalte sind erfolgversprechend, welche Ressourcen erfordern sie?

    Mehr Infos zu Workshops

  • Digitalstrategie für Redaktionen

    • Inhalte digital präsentieren
    • Relevante Plattformen und Kanäle
    • Maßnahmen umsetzen

    Im Journalismus sind neben der eigenen Webseite zielgruppenspezifische Social-Media-Auftritte gefragt. Aber welche digitalen Kanäle sind für welche Inhalte sinnvoll? Wie lassen sich die Aufgaben in der Redaktion umsetzen? Wie funktionieren Planung, Auswertung und Erfolgskontrolle?

    Mehr Infos zu Workshops

  • Reichweite erhöhen mit SEO und Social Media

    • Strategie für höhere Reichweite
    • SEO und Social Media im Content-Marketing
    • Inhalte für Google und Facebook optimieren

    Suchmaschinenoptimierung (SEO) und die Präsenz bei Facebook & Co. sind unverzichtbar, um Reichweite im Internet zu erzielen. Der Workshop klärt die strategischen Optionen für ein erfolgreiches Vorgehen und gibt praktische Tipps für die Optimierung von Webcontent.

    Mehr Infos zu Workshops

  • Google: Leichter gefunden werden

    • Website für Google optimieren (SEO)
    • Realistische Ziele setzen
    • Tipps aus der SEO-Praxis

    Weit oben bei Google erscheinen: Das ist ein Ziel im Online-Marketing. Was bestimmt das Google-Ranking? Der Workshop fasst die wichtigsten Erkenntnisse der Suchmaschinen-Optimierung (SEO) verständlich zusammen und gibt praktische Tipps zur Verbesserung Ihrer Website.

    Mehr Infos zu Workshops

  • Social Media: Trend vs. Hype

    • Erfolg mit Social Media
    • Wichtige Plattformen und Technologien
    • Die Zukunft der Kommunikation

    Welche aktuellen Plattformen und Techniken sind für Social Media wirklich wichtig – und welche nur ein Hype? Wie wird sich die Kommunikation mit Kunden in Zukunft verändern? Und wie können Sie die Bekanntheit Ihres Unternehmens per Social Media erhöhen?

    Mehr Infos zu Workshops

  • Social Media: Facebook und Co. optimal nutzen

    • Sympathiewerte und Reichweite steigern
    • Geeignetes Material posten
    • Statistiken auswerten

    Sie posten fleißig Beiträge bei Facebook, Instagram oder Twitter, aber kaum jemand teilt oder kommentiert die Inhalte? Das lässt sich ändern! Der Workshop klärt, wie Sie wirkungsvoll mit Videos und Fotos kommunizieren. Und: Was sagen die Statistiken über Ihren Erfolg?

    Mehr Infos zu Workshops

  • Social Media: Mehr Reichweite mit visuellen Snacks

    • Multimedia in sozialen Netzwerken
    • Geeignete Formate
    • Optimierung für mobile Nutzung

    Fotos, Videos und animierte GIFs wirken oft stärker als Texte – aber nur, wenn sie bestimmten Regeln folgen. Der Workshop klärt, was für ihren Einsatz in Social Media und auf Smartphones zu beachten ist. Außerdem: Wie kann man Multimedia-Inhalte einfach und günstig produzieren?

    Mehr Infos zu Workshops

  • Social Media: Corporate Video günstig produzieren

    • Konzeption und Distribution von Social Videos
    • Geeignete Themen und Filmformate
    • Optimierung mithilfe von Video-Statistiken

    Klassische PR-Videos werden auf Facebook, Instagram oder Twitter oft einfach weggescrollt. Der Workshop zeigt, mit welchen Filmformaten und Themen Sie auf solchen Plattformen Erfolg haben – und wie Sie ihn messen. Außerdem: Wie lassen sich die Videos günstig produzieren?

    Mehr Infos zu Workshops

  • Community Management erfolgreich gestalten

    • Kunden per Social Media perfekt betreuen
    • Chancen und Risiken von Facebook & Co.
    • Negatives Feedback vermeiden und steuern

    Produktanfragen oder Beschwerden laufen heute oft per Social Media. Das erfordert schnelle Reaktionen: Die Beiträge sind für alle sichtbar, bei Problemen droht ein „Shitstorm“. Der Workshop klärt: Mit welchen Tools lässt sich die Kommunikation steuern? Und wie managt man schwierige Fälle?

    Mehr Infos zu Workshops

  • Messenger-Bots für Kundenservice nutzen

    • Automatisierte Tools („Bots“) richtig nutzen
    • Interaktion mit Kunden optimal gestalten
    • Den Service per Bot verbessern

    Messenger und Chatbots in sozialen Netzwerken sind innovative Wege der automatisierten Kommunikation mit Kunden. Sie sind vor allem für standardisierte Anfragen geeignet. Der Workshop klärt, wie sie funktionieren und wie sich sinnvoll einsetzen lassen.

    Mehr Infos zu Workshops

  • Paid Content: Per Facebook, Google & Co. werben

    • Strategien für Kampagnen mit kleinem Budget
    • Werbung gezielt platzieren
    • Auswertung der wichtigsten Kennzahlen

    Werbung bei Facebook, Twitter oder Google ist ideal, um gezielt neue Kunden anzusprechen und die Reichweite zu steigern. Der Workshop zeigt, welche Strategien sich dafür eignen. Wie lassen sich Facebook Ads und Google AdWords sinnvoll nutzen? Wie misst man den Erfolg?

    Mehr Infos zu Workshops

  • Digital Analytics: Kennzahlen sinnvoll nutzen

    • Erfolg von Online-Auftritten ermitteln
    • Kennzahlensystem (KPI) für mehrere Kanäle nutzen
    • Geschäftsziele per Analytics erreichen

    Mit Analytics-Tools lässt sich der quantitative Erfolg der eigenen Online-Präsenz präzise messen. Doch häufig fällt es schwer, aus den zahlreichen Daten die richtigen Schlüsse zu ziehen. Der Workshop erklärt die wichtigsten Kennzahlen (KPI) und zeigt, wie sie beim Erreichen von Geschäftszielen helfen.

    Mehr Infos zu Workshops

  • Corporate Events vermarkten

    • Instrumente des Event-Marketings nutzen
    • Pressekonferenzen & Co. per Social Media begleiten
    • Netztypische Event-Formate

    Mit Event-Marketing ein großes Publikum erreichen: Der Workshop zeigt, wie Sie Pressekonferenzen, Messeauftritte oder Barcamps erfolgreich über Social Media begleiten können. Außerdem: Wie lassen sich netztypische Event-Formate wie Takeover, Tweetup und Instawalk nutzen?

    Mehr Infos zu Workshops

  • Tools & Tipps für das Social-Media-Management

    • Stärken und Schwächen der wichtigsten Tools
    • Abläufe effektivieren
    • Erfolgsmessung optimieren

    Content-Management, Monitoring von Trends & Themen (Listening), Community-Management und Erfolgsmessung (Analytics): Für Facebook & Co. gibt es zahlreiche praktische Tools. Der Workshop liefert einen Überblick und zeigt, wie Sie damit Ihr Social-Media-Management perfektionieren.

    Mehr Infos zu Workshops



KUNDEN

Logo-Handwerkskammer-Muenster-HWKLogo-Verband-oeffentlicher-Versicherer-VoeVLogo-Deutsches-Studentenwerk-DSWLogo-Hamburger-Institut-fuer-Sozialforschung-HIS Logo-Telefonica-DeutschlandLogo_PR-ReporLogo-Deutsche-Welle-DWLogo-Norddeutscher-Rundfunk-NDRLogo-NKI-ConsultLogo-Media-Workshop-MW-HamburgLogo-Betahaus-AcademyLogo-Next-Media-HamburgLogo-MarktingAkademie-HamburgLogo-Hamburg-Business-Exchange-HBELogo-MItteldeutscher-Rundunk-MDRLogo-ARD-ZDF-medienakademieLogo-SMWHHLogo-Facebook-Camp-FBCamp


PRAXISBEISPIELE

Ziel dieses Projekts war die Steigerung der Zugriffszahlen einer redaktionellen Webseite. Die Zugriffszahlen auf das Online-Angebot entsprachen nicht den Vorstellungen der sonst sehr erfolgreich arbeitenden Redaktion.

Erster Schritt: In einem Workshop mit allen Online-Mitarbeitern wurden konkrete Maßnahmen für eine höhere Reichweite entwickelt. Dazu zählten:

  • Schärfung des inhaltlichen Profils
  • nutzerfreundlichere Aufbereitung der Inhalte
  • Suchmaschinenoptimierung
  • bessere Vermarktung über Social-Media-Kanäle
  • effizientere Arbeitsabläufe im Team
  • Einführung von Innovationsprozessen

Bei der Umsetzung der Maßnahmen unterstützte ich die Redaktion in einem mehrwöchigen Projekt. In Workshops lernten die einzelnen Teams, die Reichweitenstrategie im Arbeitsalltag anzuwenden. Einige Mitarbeiter erhielten individuelles Training, um ihre Fähigkeiten zu verbessern, zum Beispiel Google-optimiertes Produzieren, Themenfindung im Internet und Community-Management.
Das verringerte auch die Berührungsängste, die üblicherweise bei Veränderungsprozessen in Unternehmen auftreten.

Die Maßnahmen wirkten: Durch die bessere Google-Platzierung des Online-Angebots nahmen bereits nach kurzer Zeit die Besuche (Visits) und die Aufrufe der enthaltenen Webseiten (Page Impressions) deutlich zu. Langfristig erhöhten sich die Visits um das Vierfache, die Page Impressions um das Sechsfache. Durch das kontinuierliche Wachstum blieb die Motivation der Mitarbeiter dauerhaft auf hohem Niveau.

In diesem Projekt sollte die Reichweite von zwei Facebook-Seiten erhöht werden. Der Betreiber wünschte sich eine bessere Sichtbarkeit der Inhalte und mehr Interaktion mit den Facebook-Fans in Form von Likes, Shares („Teilen“) und Kommentaren. Das Projekt startete mit einem Workshop, in dem sich alle Beteiligten auf konkrete Maßnahmen einigten:

  • Fokussierung auf potenziell virale Inhalte
  • klare Beitragsziele wie Traffic, Branding und Engagement
  • höhere Frequenz der Beiträge
  • emotionalere Ansprache der Fans
  • bessere Beitragskomposition aus Text, Link und Bild oder Video
  • effizientere Arbeitsabläufe im Team

Anschließend unterstützte ich die Social-Media-Manager in einem mehrwöchigen Projekt bei der täglichen Arbeit. Dabei wurde das Angebot an vielen Stellen im Detail optimiert. Die Bildsprache wurde emotionaler, die Texte wurden klarer und zugespitzter, und das Timing der Beiträge wurde auf die Zielgruppe abgestimmt.

Typisch für Facebook-Projekte: Die Wirkung der Maßnahmen wird häufig erst nach einigen Monaten sichtbar. Bis dahin können Zweifel aufkommen, ob die Strategie richtig ist. In dieser Phase muss ein Projektleiter den Rückgang der Motivation erkennen und die Mitarbeiter umso tatkräftiger unterstützen.

Die Umsetzung der Maßnahmen über einen Zeitraum von neun Monaten lohnte sich: Die relevante Kennzahl der täglich erreichten Personen stieg um das Drei- beziehungsweise Sechsfache. Beide Facebook-Seiten verzeichneten darüber hinaus einen kräftigen Zuwachs an Fans und einen deutlich höheren prozentualen Anteil an Likes, Shares und Kommentaren.

Videos sind ein zentrales Element einer Social-Media-Strategie. Für eine bundesweit agierende Organisation sollte eine Video-Strategie für die Dachverband und die einzelnen Regionalverbände entwickelt werden. Die Zielgruppe: 18- bis 24-Jährige. Für sie sollten die bestehenden Kanäle (Website, Facebook, Instagram, YouTube) ausgebaut und der Workflow zwischen den Bereichen der Organisation verbessert werden.

Vorgehensweise

Zunächst wurden die vorhandenen Distributionswege (Website, Social Media, YouTube) und die Zielgruppe analysiert. Wie ist deren Mediennutzung, welches sind beliebte Themen und Formate, wie lang ist die Sehdauer, welche Geräte werden genutzt? Die Inhalte (Content) der Videos wurden auf den Bezug zur Lebenswirklichkeit der Zielgruppe geprüft, insbesondere bezüglich ihrer spezifischen Bedürfnisse und Probleme. In einem Benchmarking wurde ermittelt, wie die Zielgruppe von erfolgreichen Publishern angesprochen wird.

Erkenntnisse

Die bestehenden Inhalte gingen an den Sehgewohnheiten der Zielgruppe vorbei. Die Videos waren wie klassische PR-Clips gestaltet oder zeigten Veranstaltungsberichte, die viel zu lang und wenig fesselnd inszeniert waren. In erster Linie handelte es sich um reine Selbstdarstellung. Bei der Distribution wurden relevante Kanäle wie zum Beispiel Instagram nicht bespielt.

Maßnahmen

Um die Verantwortlichen für die Chancen einer neuen Video-Strategie und die Schwächen des bestehenden Video-Contents zu sensibilisieren, habe ich eine von mir selbst produzierte Video-Collage präsentiert, die auf humorvolle Weise eigene und fremde Video-Inhalte für die Gruppe der 18- bis 24-jährigen gegenüberstellt.

Aus der Analyse ergaben sich folgende Maßnahmen für die verschiedenen Bereiche:

Erstellung

  • Videos werden konsequent für die Nutzung mit dem Smartphone optimiert.
  • Es werden Ressourcen für eine Multikanal-Strategie geschaffen: Themen, die von allen (Dachverband und Regionalverbände) genutzt, gemeinsam finanziert und separat ausgespielt werden können, z. B. mit Facebook-Crossposting. Das spart Kosten, denn solche allgemeinen Themen wurden bisher oft als Doublette von mehreren Einheiten parallel produziert.
  • Es gibt zusätzliche Budgets für regionale Video-Produktionen.
  • Die Mitarbeiter werden für die verschiedenen Aufgaben geschult: Filmen mit dem Smartphone, Schnitt und plattformgerechtes Publizieren (z. B. Suchmaschinenoptimierung für YouTube und Beitragsoptimierung für Facebook-Videos).

Inhalte

  • Es werden keine (teuren) Imagefilme mehr produziert, weil die bei der Zielgruppe nicht ankommen, dafür lieber mehrere kleinere Video-Snacks.
  • Thematisch erfolgt eine Konzentration auf reichweitenstarke Inhalte wie Lebenshilfe, Tipps, Ratgeber und Service.
  • Storytelling wird als wirkungsvolle Dramaturgie eingesetzt. Dabei muss die Bildsprache der der Zielgruppe entsprechen. „Helden“ aus der Zielgruppe sollten als Presenter dienen, um die Identifikation zu erhöhen

Verbreitung

Es gibt nicht mehr ein Video für alle Kanäle, sondern eine kanalspezifische Produktion für Facebook (Social Videos), YouTube (Ratgeberinhalte) und Instagram Stories. Der Distributionsweg wird schon beim Erstellen des Filmkonzepts berücksichtigt. Jeder Film hat ein scharf umrissenes Ziel mit einer Handlungsaufforderung und erzählt genau eine Handlung ohne Nebenhandlungen, O-Töne, etc. Er wird nur auf einer Plattform ausgespielt (Ausnahme: YouTube-Videos auf der eigenen Website verknüpfen):

  • Facebook-Optimierung: Untertitel, Seitenverhältnis 1:1, die ersten 3 Sekunden entscheiden, Länge 30 bis max. 60 Sekunden, emotionale Ansprache, die zum Teilen des Videos motiviert.
  • YouTube: Keyword-Recherche zur Identifizierung suchmaschinenrelevanter Inhalte, Seitenverhältnis 16:9, SEO-Optimierung, Presenter-Format, Verknüpfung der YouTube-Videos mit der eigenen Webseite.
  • Instagram: klassische Timeline ähnlich wie Facebook, Bereich Stories im Vertikalformat (9:16), Mischung aus Videos und Fotos mit virtuellen Elementen, einsetzbar zum Beispiel bei Events und als Blick hinter die Kulissen.

Ergebnisse

Die Maßnahmen wurden vom Kunden aufgenommen und umgesetzt. Da sie aktuell noch laufen, ist eine Auswertung noch nicht möglich.

Der Auftrag war der Launch einer Facebook-Seite zum Thema Gesundheit für eine TV-Redaktion.

Vorgehensweise

  • Als Bestandsaufnahme wurde ein Strategie-Workshop mit der Redaktion veranstaltet. Darin ging es um folgende Punkte:
  • Welche qualitativen Ziele hat die FB-Seite?
  • Mit welchen Kennzahlen wird der Erfolg der FB-Seite gemessen?
  • Was machen andere FB-Seiten zum Thema Gesundheit gut/schlecht?
  • Welche Zielgruppe kann auf Facebook erreicht werden bzw. soll erreicht werden?
  • Welche Inhalte braucht die Seite, um erfolgreich zu sein? Lassen sich vorhandene Inhalte nutzen? Müssen neue Inhalte speziell für Facebook erstellt werden?
  • Wie häufig sollen Inhalte auf Facebook gepostet werden? Wie müssen FB-Beiträge gestaltet sein, damit sie eine hohe Reichweite und Interaktion erzielen?
  • Was ist beim Community Management zu beachten?
  • Wie viele Mitarbeiter braucht die Redaktion für die FB-Seiten? Was müssen die Mitarbeiter können?
  • Welche technische Ausstattung ist nötig? (Hardware, Software, ….)
  • Sammlung von Ideen (Themen, Umsetzung) für die Startphase der Seite.

Maßnahmen

Nach dem Workshop habe ich die Redaktion bei der Vorbereitung und in der Startphase unterstützt.

  • Bei Facebook wurden vorwiegend nutzwertige, emotionale Inhalte als Video oder Textbeitrag gepostet.
  • Links auf die eigene Internetseite wurden nur in Ausnahmefällen gesetzt. Es gab keine Textbeiträge ohne Video, Foto oder Link.
  • Die Inhalte wurden aus vorhandenem Videomaterial speziell für Facebook aufbereitet.
  • Für überdurchschnittlich erfolgversprechende Themen erstellte die Redaktion neue Video-Clips.
  • Die regelmäßige Bespielung des Facebook-Auftritts mit vier bis sechs Postings pro Tag, auch am Wochenende, wurde eingeführt.
  • Ein Facebook-Team wurde gegründet. Es besteht aus zwei Mitarbeitern, die sich um die Auswahl, Aufbereitung und Veröffentlichung der FB-Inhalte kümmern.
  • Alle Mitarbeiter bekommen Software für Videoschnitt und Fotobearbeitung.
  • Ein Tool für das Community Management wird angeschafft – für die Bearbeitung von Kommentaren.
  • Anforderungen an die Mitarbeiter: journalistische Erfahrung (Auswahl und Bewertung der Themen), plattformgerechtes Texten, Produktion von Fernsehbeiträgen, Erfahrungen in Bildbearbeitung und Videoschnitt, Erfahrung mit einer anderen professionellen Facebook-Seite.
  • Für das Reporting werden die Kennzahlen Fan-Wachstum, Reichweite und Interaktion analysiert und zur Optimierung des Angebots genutzt: Welche Beiträge laufen überdurchschnittlich gut? Welche laufen nicht gut? Wie müssen wir das Angebot anpassen?

Ergebnisse

Die FB-Seite hat organisch, also ohne Werbung, innerhalb von sechs Monaten mehr als 15.000 Fans gewonnen. Die Zahl der erreichten Personen liegt durchschnittlich bei 50.000 pro Tag. Sie gehört damit zu den erfolgreichsten Neueinführungen von FB-Seiten im Unternehmen.



ÜBER MICH

Als Berater für digitale Kommunikation unterstütze ich seit mehreren Jahren Unternehmen, passende Strategien für zielgruppenspezifische, ansprechende und erfolgreiche Online-Auftritte zu entwickeln. In Beratungen und Workshops identifiziere ich gemeinsam mit meinen Kunden die vorhandenen Probleme und Herausforderungen und erarbeite mit ihnen Lösungen.

Ich habe mehr als 20 Jahre als Redakteur und Journalist in den Bereichen Print, Online, Fernsehen und Social Media gearbeitet. Dabei habe ich mich bereits früh auf den digitalen Wandel in Medien und Kommunikation konzentriert und praxisorientiert über diese Themen berichtet. Dank meines erfolgreich abgeschlossenen BWL-Studiums sind mir auch die betriebswirtschaftlichen Aspekte der Digitalisierung vertraut.

XING-Profil




KONTAKT

*

*

*


TR3M Impulse für digitale Kommunikation

Thomas Roß
c/o Betahaus
Eifflerstraße 43
22769 Hamburg
040 882155181
info@tr3m.de