
Thomas Roß | KI-Architekt | ISO 42001 (TÜV)
Externer KI-Beauftragter
KI sicher betreiben: Risiken bewerten, Regeln einhalten
Ich übernehme bei euch die Rolle des externen KI-Beauftragten, so wie ihr sie vom Datenschutzbeauftragten kennt. Wenn KI bei euch läuft, bewerte ich neue Anwendungen und ihre Risiken, halte eure Regeln aktuell und berichte der Geschäftsführung jedes Quartal. Grundlage ist ISO 42001, die internationale Norm für KI-Managementsysteme. Dafür bin ich TÜV-zertifiziert.
Das mache ich für euch
- KI-Einsatz prüfen. Zum Start nehme ich auf, welche KI-Tools und Aufgaben bei euch laufen, welche Daten hineindürfen und wo Risiken liegen.
- Neue KI-Anwendungen bewerten. Bevor eine Aufgabe neu mit KI erledigt wird, bewerte ich Zweck, Daten, Anbieter und Risiko und gebe meine Empfehlung. Die Entscheidung bleibt bei euch.
- Anbieter und Verträge klären. Vor jedem Vertrag mit einem KI-Anbieter kläre ich, wo eure Daten verarbeitet werden und was im Vertrag stehen muss.
- Regeln aktuell halten. Eure KI-Richtlinie und die Regeln im Tool passe ich an, wenn sich Recht, Tools oder Aufgaben ändern.
- Ansprechpartner sein. Eure Mitarbeitenden stellen mir ihre KI-Fragen, per Teams oder im monatlichen Termin.
- Berichten. Jedes Quartal erfährt eure Geschäftsführung, wie viele Mitarbeitende mit KI arbeiten, welche Agenten und Workflows laufen, wo ihr bei Regeln und Sicherheit steht und was zu entscheiden ist.
Warum ein KI-Beauftragter

Gesetze einhalten
Die EU-KI-Verordnung verlangt KI-Kompetenz (Art. 4), die Kennzeichnung etwa von Deepfakes (Art. 50) und Aufsicht über Hochrisiko-KI wie Personalauswahl (Art. 26). Die DSGVO verlangt bei hohem Risiko eine Folgenabschätzung (Art. 35). Ich sorge dafür, dass jede KI-Anwendung das erfüllt.

Vertrauen aufbauen
Kunden fragen in Audits, Zertifizierer bei ISO 42001, Inspektoren bei GMP und MDR. Wer die Antwort parat hat, bekommt den Auftrag und besteht die Prüfung.

Risiken begrenzen
Keine Kundendaten beim falschen Anbieter, keine Entscheidung über Menschen ohne Prüfung. Jede neue KI-Anwendung ist bewertet, bevor sie läuft.
Passend zu eurer Größe
Die Leistungen werden monatlich pauschal abgerechnet. Die Höhe richtet sich nach der Zahl eurer KI-Arbeitsplätze, also der Lizenzen für Copilot, Langdock oder andere KI-Tools. Wächst euer KI-Einsatz, wechselt ihr zum Quartalsbeginn in die nächste Größe. Das Mandat läuft mindestens sechs Monate.

Mandat anfragen
Externer KI-Beauftragter
Häufige Fragen
Brauchen wir einen KI-Beauftragten?
Nein. Die EU-KI-Verordnung verlangt von Betreibern aber Maßnahmen zur KI-Kompetenz (Art. 4), Transparenz (Art. 50) und bei Hochrisiko-Systemen Überwachung und Meldungen (Art. 26). ISO 42001 verlangt klare Rollen (Kapitel 5.3). Irgendwer muss das tragen. Das Mandat bündelt es bei einer Person.
Was ist der Unterschied zum Datenschutzbeauftragten?
Der Datenschutzbeauftragte schaut auf personenbezogene Daten (Art. 37 bis 39 DSGVO). Ich schaue auf das KI-System als Ganzes: Zweck, Risiko, Anbieter, Qualität der Ergebnisse, Können der Mitarbeitenden. Bei personenbezogenen Daten übergebe ich an ihn. In beiden Fällen entscheidet eure Geschäftsführung.
Wie viel Arbeit macht das Mandat bei euch?
Ihr benennt eine Ansprechperson und eine Vertretung, meldet neue KI-Anwendungen vor dem Einsatz und entscheidet über meine Empfehlungen. Den Rest übernehme ich.


So arbeite ich
Damit KI bei euch läuft
Ich bringe Geschäftsführung, IT und Fachbereiche an einen Tisch, bis alle wissen, was KI bei euch leisten soll.
- Wir arbeiten ab dem ersten Termin mit euren Aufgaben.
- Wir klären, welche Daten ins Tool dürfen, bevor es losgeht.
- Wir legen die Regeln direkt im Tool an.
- Ich bleibe, bis dein Team allein weitermacht.
- Auf Wunsch übernehme ich danach die Rolle des externen KI-Beauftragten.
Ich bin Thomas Roß, KI-Architekt für den Mittelstand. TÜV-zertifiziert nach ISO 42001. Unabhängig von KI-Anbietern: Ihr bekommt die KI, die zu euch passt.